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«der arbeitsmarkt» 03/2012

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BRIDE Satin GEORGE Elfenbein High Schatz Low Reizvoller Abendkleid Kleid Abendkleid In der Schweiz gibt es nur wenige Drehbuchautoren, Urs Bühler ist einer davon. Er erzählt, wie er es an die Spitze geschafft hat und was es braucht, um ein Drehbuch zu schreiben – am Beispiel seines jüngsten Werks, des «Tatorts ‹Skalpell›».

Herr Bühler, warum schreiben Sie Drehbücher und nicht etwa Romane?
Ich hätte gerne Romane geschrieben, früher, aber ich traute mir den künstlerischen Beruf nicht zu. Der französische Soziologe Pierre Bourdieu hat gesagt, es sei viel schwieriger, die Kulturbarriere zu überwinden als die Geldbarriere. Anders formuliert, vom Tellerwäscher zum Millionär aufzusteigen, ist einfacher, als eine Künstlerlaufbahn einzuschlagen, wenn man nicht in einem solchen Umfeld aufgewachsen ist. Meine Eltern waren ursprünglich Bauern. Keiner in meiner Familie über zig Generationen verdiente sein Leben als Maler, Musiker oder als Literat.

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Ein Drehbuchautor ist demnach kein Künstler?
Der Drehbuchautor ist kein Literat, er ist ein Filmschaffender, zu vergleichen mit einem Kunsthandwerker. Er beherrscht das Handwerk, ein Drehbuch zu schreiben, er verfügt aber auch über das technische Wissen, wie ein Film gemacht wird. Der Drehbuchautor ist das erste Glied im Filmentstehungsprozess. Seine Aufgabe ist, so behaupte ich, die Kreativste. Mit ihr steht und fällt der Film. Aus einem guten Drehbuch kann man zwar einen schlechten Film machen, aber aus einem schlechten Drehbuch entsteht nie ein guter Film.

Sie gehören zu den wenigen, die in der Schweiz vom Drehbuchschreiben leben können. Was machen Sie anders?
Ich verstehe mich als reiner Drehbuchautor, das ist noch immer eine Nische in der Schweizer Filmszene. Verbreiteter ist die Kombination Autor und Regisseur. Reine Drehbuchautoren, die das Handwerk fundiert gelernt haben und beherrschen, gibt es zu wenige in der Schweiz, höchstens fünfzig.

Warum gibt es zu wenige Drehbuchautoren in der Schweiz?

Einerseits gibt es kaum Möglichkeiten, hier eine solide Ausbildung zu absolvieren. Andererseits ist der Markt klein, und fast jedes Drehbuch wird aus Produktionsgründen auch verfilmt. Die Produzenten verdienen an der Drehbuchentwicklung praktisch nichts, für sie stimmt die Rechnung erst, wenn der Film produziert wird. Das führt dazu, dass viele schwache Drehbücher umgesetzt werden. Dies wiederum schadet der Filmlandschaft Schweiz. Das Problem ist in letzter Zeit aber erkannt worden. In den USA ist das anders. Dort landen von 20 Drehbüchern 19 in der Schublade, nur eines wird verfilmt. Auch mit unverfilmten Drehbüchern lernt der Autor dazu, sammelt er Erfahrung. An meiner Filmschule hiess es: «Die ersten fünf Drehbücher schreibt ihr nur für die Schublade.»

Wie wird man Drehbuchautor?

An der Zürcher Hochschule der Künste gibt es neu einen Masterkurs für angehende Drehbuchautoren. Die Schule für Angewandte Linguistik in Zürich bietet seit Anfang 2011 ebenfalls einen zweijährigen Studiengang an. Hat jemand nur am Abend Zeit, gibt es die Migros-Klubschulen in Zürich und St. Gallen, an denen ich ein- bis zweimal wöchentlich Drehbuchkurse erteile.

Sieht das Angebot anderswo in Europa oder den USA besser aus?

Ja, für Deutschsprachige gibt es die Hochschule für Fernsehen und Film in München und die Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin, weiter bieten eine Filmschule in Ludwigsburg und eine in Potsdam einen Drehbuchlehrgang an. Ich habe immer wieder Schüler, die über die Abendkurse merken, ja, das möchte ich professionell machen, und an diesen Schulen aufgenommen werden. Andere gehen auch nach London, Paris, New York und natürlich nach Los Angeles.

Wie kamen Sie zum Film?
Ich war Werkstudent und verdiente mein Germanistikstudium unter anderem als Theaterbeleuchter. Als mich eines Tages jemand zu einem Filmdreh mitnahm, war mir sofort klar, das will ich machen: Film. Ich schmiss mein Studium hin, obwohl ich im elften Semester war, kurz vor dem Lizenziat, und bereue es bis heute nicht. Ich habe als Beleuchter angefangen. Damals gab es noch keine Filmschule in der Schweiz. Der einzige Weg, der mir offenstand, war, das Handwerk auf dem «Filmset», dem Drehort, von der Pike auf als Techniker zu erlernen. Ich spezialisierte mich bald auf Dolly Grip, das ist ein Kameratechniker, der zuständig ist für die Kamerafahrten. Das Leben auf dem Set war toll!

Wenn es so toll war, warum beendeten Sie dann Ihre Karriere als Kameratechniker?
Brautmutterkleider Jaket La Festlichkleider Kleider Langarm Traube Jugendweihe mia Satin Abendkleider Partykleider Brau Langes mit wX7AqX4Ich war von 1984 bis 1996 für internationale Spiel- und Werbefilmproduktionen in ganz Europa unterwegs. Mehr als die Hälfte des Jahres lebte ich in Hotels. Dann heiratete ich, wurde Vater, und das ging nicht mehr zusammen mit dem «Tingeltangelleben». Ich bewarb mich deshalb beim American Film Institute AFI in Los Angeles.

Warum gerade am AFI?
Ganz einfach: «Hollywood is calling»! Die Filmindustrie ist gigantisch gross, und das AFI gehört zur Weltelite. Fast jeder, der Rang und Namen hat in der US-Filmbranche, unterrichtet früher oder später am AFI. Die Aufnahmebedingungen sind streng, man muss sich unter anderem mit eigenen Filmen bewerben. Ich bestand erst im zweiten Anlauf. Wir siedelten mit Sack und Pack über in die USA. Als ich nach zwei Jahren meine Ausbildung am AFI abschloss, wurde ich für meine Filmarbeiten an der Schule mit dem AMEX-Award ausgezeichnet, der mit 25 000 US-Dollar dotiert war. Das konnten wir gut gebrauchen, ich hatte mich für diese Weiterbildung total verschuldet. Danach arbeitete ich zwei Jahre in den USA im Development, in der Drehbuchentwicklung, bevor ich mit meiner Frau und meinen zwei Buben in die Schweiz heimkehrte.

Hatte es Ihnen und Ihrer Familie in den USA nicht gefallen?
Doch, sehr sogar. Uns fiel der Schritt, in die Schweiz zurückzukehren, sehr schwer. Bis ich aber mit dem Drehbuchschreiben meine Familie hätte ernähren können, hätten wir uns weiter verschulden müssen. Zudem waren meine Eltern bei schlechter Gesundheit, und mein älterer Sohn war kurz davor, eingeschult zu werden.

Als Sie wieder in der Schweiz waren, fanden Sie da gleich Arbeit als Drehbuchautor?

Ja. Ich habe mich von Anfang an nur als Drehbuchautor verstanden und nicht auch noch als Regisseur. Das kommunizierte ich den Schweizer Filmproduzenten, die mich von meiner Arbeit als Filmtechniker her gut kannten. Ich bin ein Drehbuchautor, der auf Auftrag arbeitet, deshalb arbeite ich immer mit einem Produzenten zusammen. Der Einstieg gelang mir mit einem Drehbuch, das ich in der Filmschule geschrieben hatte und das mir als Leistungsausweis diente. Bis heute habe ich keinen gefunden, der es verfilmen würde, aber es brachte mir viele Aufträge.

Schlummerte Ihr Drehbuch des «Tatorts ‹Skalpell›» auch in der Schublade?
Ich kann es mir nicht leisten, Drehbücher auf gut Glück für die Schublade zu verfassen. Ein Drehbuch zu schreiben, bedeutet sechs bis zwölf Monate Arbeit. In den USA gibt es sogenannte «Spec Scripts». Spec kommt von Spekulation. Junge, unbekannte Autoren spekulieren, mit einem fertigen Drehbuch einen Produzenten zu angeln. In Europa und in der Schweiz läuft das anders. Zuerst schreibt man ein Exposé, eine Kurzfassung, von fünf bis zehn Seiten. Wird dieses angenommen – erst von einem Produzenten, dann von einer Förderung oder dem Fernsehen –, schreibt man ein Treatment. Das Treatment ist eine in Prosa gefasste Kurzform des Drehbuchs, das 20 bis 25 Seiten umfasst. Heissen Produzent oder Fernsehredaktion dieses gut, wird die erste Fassung des Drehbuchs geschrieben. Dann eine zweite, eine dritte und vielleicht noch mehr. Beim «Tatort» habe ich vier grosse Fassungen und zwei Fassungen mit kleineren Anpassungen geschrieben.

Woher nehmen Sie die Ideen für eine Filmgeschichte?
Geschichten finden sich überall, eine gute Fundgrube ist die Zeitung. Interessante Geschichten hefte ich in einem Ideenordner ab. Als mich der Produzent des «Tatorts» fragte, ob ich nicht einen passenden Stoff hätte, konsultierte ich diesen Ordner. Ich wurde bei einem Artikel der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» über die Politik der Geschlechtergleichstellung fündig, der die Behauptung zugrunde liegt, Geschlechtsrollen seien erlernt.

Hat die Fernsehredaktion für Ihren «Tatort» Bedingungen an Sie oder das Drehbuch gestellt?

Beim «Tatort» handelt es sich um die am längsten bestehende Krimiserie der Welt; sie existiert seit 1969. Insgesamt gibt es mittlerweile über 800 Folgen. Da will der Zuschauer natürlich etwas geboten bekommen, etwas Neues, das aktuell, originell und glaubwürdig ist und möglichst ein brisantes gesellschaftliches Thema aufgreift. Gerade beim Krimi ist der Zuschauer wahnsinnig kritisch und was den «Tatort» anbelangt unerbittlich. Deshalb gibt es auch die sogenannte «Tatortbibel». Darin ist jede Figur, ihr Charakter, ihre Vergangenheit, ihre familiären Hintergründe, ja sogar das Auto, das sie fährt, festgehalten, und jeder Autor hat sich daran zu halten. Es wäre zum Beispiel unglaubwürdig, wenn der Kommissar in der einen Folge verheiratet, in der nächsten Junggeselle und in der übernächsten Witwer wäre. Beim Drehbuch selbst gibt es keine Vorschriften, beim «Tatort» wurde schon alles ausprobiert. Das ist auch das Interessante daran. Was die Formatierung betrifft, dafür gibt es Drehbuchschreibprogramme. Für Anfänger gibt es Gratisprogramme im Netz wie etwa das Celtx, wenn man sich nicht das 300 Franken teure Final Draft leisten will. Die Drehbuchformatierung stammt aus der Studiozeit der Vierzigerjahre und ist klar geregelt.

Welche Vorteile bringt diese Formatierung?

mia Satin Jaket Festlichkleider Jugendweihe mit Fuchsia La Brau Dunkel Partykleider Kleider Langarm Brautmutterkleider Langes Abendkleider TqYdpwEDrehbücher werden mit der früher für Schreibmaschinen typischen Schrift, der Courier 12 Punkt, geschrieben, einer Schrift mit fester Zeichenbreite. Dabei entspricht eine Textseite exakt einer Minute Film. Das ist äusserst praktisch, denn so weiss jeder, der ein Drehbuch schreiben, lesen oder beurteilen muss, dass er sich auf Seite X auch in der Minute X des Films befindet.

Die Sendung «Tatort» dauert ungefähr 90 Minuten, das heisst, das Drehbuch umfasst genau 90 Seiten?

Die Vorgabe des «Tatorts» ist 88 Minuten, 30 Sekunden und keine Sekunde länger. Die Länge des Films hängt von der Länge des Drehbuchs ab, kann aber variieren, je nachdem, wie gefilmt und geschnitten wird. Zum Beispiel sausen die Dialoge im «Tatort ‹Skalpell›» zwischen den Figuren nicht hin und her, sondern die Kamera bleibt bei den Ermittlungen der Polizei auf den Tatverdächtigen hängen, ohne dass gleich geschnitten wird. Das ergibt eine interessante Atmosphäre, und die Zuschauer erhalten so die Möglichkeit, die Reaktionen der Verdächtigen zu beurteilen.

Ein guter Film hängt also nicht nur von der Qualität des Drehbuchs ab, sondern auch von der Art der Verfilmung und des Schnitts?
Ja. Ein Film entsteht dreimal: beim Schreiben des Drehbuchs, bei der Verfilmung auf dem Set und im Schneideraum. Häufig werden Filme nicht so umgesetzt, wie sich der Autor das vorgestellt hat, darum wollen viele Autoren irgendwann selbst Regie führen. Dass der Regisseur eine Interpretationsfreiheit hat und sich diese nimmt, gehört für mich aber zum Beruf. Zum Beispiel hat der Regisseur in meinem «Tatort» eine Figur anders umgesetzt, als ich sie vor meinem inneren Auge sah. Ich stellte sie mir neurotischer, depressiver vor, aber so wie sie Regisseur Tobias Ineichen realisiert hat, funktioniert sie auch. Filmschneider, «Cutter», Mike Schärer, Filmmusiker Fabian Römer und Kameramann Martin Fuhrer haben ebenfalls ganze Arbeit geleistet. Genauso die Techniker und Schauspieler, allen voran Stefan Gubser, der nach dem ersten Luzerner «Tatort ‹Wunschdenken›» sehr zu Unrecht in die Kritik geraten war. Ein Schauspieler ist so gut wie die Rolle, die für ihn geschrieben wird.
Nein, es gibt nichts, worüber ich mich bei der Umsetzung des Films beklagen könnte. Oder anders ausgedrückt: Kommt der Film nicht an, kann ich niemandem die Schuld dafür geben, dann liegt es am Drehbuch.

Ein Film wird von starken Figuren getragen. Was macht eine Figur aus?
Starke, glaubwürdige Figuren zu schaffen, finde ich etwas vom Schwierigsten. Es gibt Techniken, die eine Figur «dreidimensional» machen. Sie besagen zum Beispiel, dass jede Figur gute und schlechte Eigenschaften haben soll. Oder sich selbst anders sieht, als sie sich gibt. Ideal ist, wenn die Handlung aufgrund der Figur generiert und nicht die Figur in eine Handlung hineingezwängt wird. Figur und Handlung in Übereinstimmung zu bringen, ist die grösste Herausforderung.

Haben Sie vor dem Schreiben deswegen einige «Tatorte» angeschaut?
Da ich nicht fernsehe, habe ich mir zwei dicke «Tatort»-Boxen mit zehn Filmen gekauft, darunter einige preisgekrönte. Trotzdem habe ich sie nie geschaut. Das geschah nicht so bewusst, aber letztlich wollte ich unbefangen bleiben und von meinen Vorgängern nicht beeinflusst werden. Man läuft Gefahr, es einem anderen Film gleichtun oder den Vorstellungen von Produzent oder Regisseur gerecht werden zu wollen. Und das ist das Schlimmste, was ein Drehbuchautor tun kann. Würde ich es so machen wie die anderen vor mir, wäre ich ihnen immer einen Schritt hinterher, und meine Arbeit würde an Originalität verlieren.

Wie muss eine Geschichte aufgebaut sein, damit sie spannend ist und funktioniert?
In der Filmsprache redet man von der «Struktur». Es handelt sich dabei um einen dramaturgischen Ablauf in drei Akten und mit ein paar Fixpunkten, sogenannten Wendepunkten. Im ersten Akt wird die Geschichte etabliert, im zweiten Akt eskaliert sie, und im dritten Akt wird sie aufgelöst. Die Wendepunkte leiten die Story in eine komplett neue, für den Zuschauer unerwartete Richtung und erzeugen Spannung. Jede Lagerfeuergeschichte funktioniert letztlich auf diese Weise. Die Filmstruktur ist aber nur ein Hilfsmittel. Man darf sie nicht als zwanghaftes Schema oder Korsett verstehen. Fehlt es an Spannung, liegt es in der Regel aber an der Struktur.

Wie sehen Ihre nächsten Ziele aus?
Ich würde gerne Drehbücher schreiben, deren Filme in ganz Europa gezeigt werden. Ein hohes Ziel, weil überhaupt nur wenige Filme in ganz Europa ausgewertet werden. Der Konkurrenzdruck ist dementsprechend gross.
Im Moment schreibe ich ein Drehbuch für einen deutschen Produzenten – eine Romanadaption. Dann arbeite ich noch an einem englischsprachigen Actiondrama, das ich zusammen mit einem Produzenten in England aufsetzen will. Mein erster englischsprachiger Film, ein Gangsterstreifen mit dem Titel «St. George’s Day», ist bereits abgedreht und sollte – so Gott will, beim Film ist nie etwas sicher – dieses Jahr in die englischen Kinos kommen. Wie es mit dem Verleih in anderen europäischen Ländern aussieht, weiss ich noch nicht. Das nationale Filmschaffen ist für mich aber genauso reizvoll wie das internationale. Ein Drehbuch ist immer eine Herausforderung, und das Ziel bleibt sich stets gleich: einen guten Film zu schreiben, der sein Publikum findet. Da das Schweizer Fernsehen mit meiner «Tatort»-Arbeit «Skalpell» zufrieden war, habe ich den Auftrag bekommen, ein neues «Tatort»-Drehbuch zu verfassen. Was mich natürlich sehr freut.

Urs Bühler, 52, erwarb 1999 den Master of Fine Arts in Regie und Drehbuch am American Film Institute in Los Angeles. Seit 2001 ist er freier Drehbuchautor und Script-Consultant in der Schweiz. Sein neuestes Werk ist der «Tatort ‹Skalpell›», der im ersten Quartal 2012 an einem Sonntag um 20.15 Uhr auf SRF und ARD ausgestrahlt wird. Daneben unterrichtet er Drehbuchschreiben in Zürich und St. Gallen (www.screenwriter.ch) und ist international als Analyst und dramaturgischer Berater für Kino- und Fernsehproduzenten tätig.

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